SD2T

Die Rundumlösung

Ob als Stand-Alone-Lösung oder als Erweiterung einer bestehenden Bearbeitungsmaschine: Der Frequenzumrichter SD2T von SIEB & MEYER ist die optimale Basis für den Antrieb von synchronen und asynchronen Motoren bis zu einer Drehzahl von 480.000 1/min. Alle für den autarken Betrieb erforderlichen Komponenten sind bereits im Gerät integriert – zum Beispiel Bedien- und Anzeigeelemente oder Motordrosseln. Die Anbindung an eine bestehende Maschinensteuerung kann über analoge Sollwertsignale (+/-10 V), digitale E/As oder USB erfolgen. Im Frequenzumrichter lassen sich bis zu 64 Motorparametersätze speichern – somit ist mit geringem Aufwand ein variabler Betrieb mit unterschiedlichen Motoren möglich.

Die Tischgeräte sind als Niedervolt-Versionen mit bis zu 60 V Ausgangsspannung und als Hochvolt-Version mit bis zu 220 V Ausgangsspannung erhältlich. Die Niedervolt-Ausführungen des SD2T verfügen über eine galvanische Trennung auf der Leistungsseite, sodass der sensiblen Motorisolation Rechnung getragen wird.

 

Funktion - Vorteil - Nutzen

Alles integriert

Funktion: Der SD2T ist mit Netzschalter, Bedienteil, Tischgehäuse und Motorstecker ausgestattet.
Vorteil: Alle zum Betrieb notwendigen Komponenten sind integriert, sodass ein Betrieb ohne Schaltschrank möglich ist.
Nutzen: Optimal für eine nachträgliche Maschinenintegration bzw. für den Aufbau von Testständen.

Geregelter Zwischenkreis und PAM-Modulation

Funktion: Der SD2T ist mit einem geregelten DC-Zwischenkreis ausgestattet und kann neben den PWM-gestützten Regelmethoden auch die Puls-Amplituden-Modulation (PAM) nutzen.
Vorteil: Niederinduktive Synchron- und Asynchronmotoren können ohne externe Motordrossel betrieben werden.
Nutzen: Geringere Motorerwärmung und höchste Drehzahlen ohne Zusatzkomponenten.

Galvanische Trennung und PFC

Funktion: Die Niedervolt-Versionen sind mit einem internen Trenntransformator und einer PFC-Schaltung ausgestattet.
Vorteil: Betrieb von Niedervolt-Spindeln ohne Schutzleiter sowie Einhaltung der EMV-Grenzwerte der DIN EN 61800-3 Kategorie C1.
Nutzen: Geringere Systemkosten, Betrieb auch in Wohngebäuden möglich.