SD2S-FPAM

Der Schnelle

Höchste Drehzahlen, geringste Motorerwärmung und beste Regelgüte – immer in Echtzeit: Die technische Grundlage ist der geregelte Zwischenkreis in Kombination mit der etablierten Puls-Amplituden-Modulation (PAM) – diese ermöglicht es auch bei höchsten Drehzahlen auf zusätzliche Motordrosseln zu verzichten. Basierend auf dieser Technologie hat SIEB & MEYER zwei extrem robuste und sensorlose Regelverfahren entwickelt: U/f-PAM für Asynchronmotoren und FPAM für Synchronmotoren. In beiden Fällen ist die Parametrierung sehr einfach, es müssen nur wenige Motordaten zur Verfügung stehen.

Die bestehenden Standardausführungen des SD2S-FPAM dienen gleichzeitig als Technologiebasis für kundenspezifische Geräteausführungen, sodass der Kunde eine optimale, individuell auf seine Anwendung angepasste Lösung erhält.

 

Funktion - Vorteil - Nutzen

Ausgangsfrequenzen bis 8.000 Hz

Funktion: Bekannte PAM-Technik optimiert bezüglich Dynamik, Effizienz und Flexibilität.
Vorteil: Praktisch keine Drehzahllimits bei gleichzeitig optimaler Regeldynamik und Gesamtwirkungsgrad im System.
Nutzen: Geringe Initialkosten, neue Applikationsfelder erschließbar.

Sensorlose Regelung von Synchron- und Asynchronmotoren

Funktion: Die Regelung für Synchronmotoren (FPAM) basiert auf der winkelgenauen EMK-Messung des Motors. Für Asynchronmotoren kommt die bewährte Betriebsart mit U/f-Kennlinie zum Einsatz.
Vorteil: Eine kostenintensive Drehzahlsensorik entfällt. Das flexible Umschalten von Synchron- auf Asynchronmotoren ist möglich.
Nutzen: Kosteneinsparung, einfachste Inbetriebnahme.

Verzicht auf Motordrosseln oder LC-Filter

Funktion: Die PAM-Technologie ermöglicht kleinste Schaltfrequenzen und verringert sowohl die Isolationsbelastung des Motors als auch die Störabstrahlung (EMV) deutlich.
Vorteil: Es sind keine zusätzlichen Filterelemente oder Motordrosseln notwendig.
Nutzen: Geringere Systemkosten, einfache Inbetriebnahme.

 

 

 

Gerätetopologie

Gerätetoplogie SD2S-FPAM